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 Die Maulbeere - Morus nigra

 süßmilde, saftige Frucht - Baum oder Großstrauch mit brombeerähnlichen Früchten

Maulbeeren gehören, wie die Feigen zur Familie der Maulbeergewächse. Obwohl ursprünglich aus den gemäßigten und subtropischen Regionen der Nordhalbkugel stammend, verbreiteten sie sich zunächst in wärmeren Regionen Europas, hielten dann auch Einzug in Mittel- und Nordeuropa. Maulbeerbäume oder Sträucher sind wüchsige Pflanzen, die über 10 Meter hoch werden können. Das auffallende an den Maulbeerbäumen sind die brombeerähnlichen Früchte, die sich zum Sommer hin an der Pflanze bilden.  Sind diese richtig reif, können sie leicht gepflückt und direkt verzehrt werden.

Als Zierbäume sind Maulbeeren häufig in Parks oder Botanischen Gärten anzutreffen. Kultursorten finden hingegen inzwischen in Plantagen und den heimischen Hausgärten regen Einzug. Als strauchförmig gezogene Pflanzen können sie gut beerntet werden und bei zu starkem Wachstum durch kräftigen Rückschnitt im Höhenwachstum begrenzt werden. An warmen, windgeschützten Standorten fühlen sich Maulbeerbäume am wohlsten. Auf einem lockeren, frischen, tiefgründigen Boden, der zudem noch nährstoffreich und kalkhaltig ist, gedeiht die Maulbeere am besten und bringt dann auch zuverlässigen Fruchtertrag hervor. Maulbeerbäume sind sommergrüne, laubabwerfende Bäume oder Sträucher, die wie heimische Laubbäume das Laub über Winter komplett abwerfen.

Die in Mitteleuropa am verbreitetsten und bekanntesten Arten sind die weiße Maulbeere (Morus alba), die schwarze Maulbeere (morus nigra) und die rote Maulbeere (Morus rubra). Die schwarze Maulbeere gehört zu der hier am häufigsten verbreiteten Kultursorte. Die kleiner und kompakte Sorte Morus acidosa Mulle erweist sich als äußerst gute, sehr frostharte Fruchtsorte.

Maulbeeren sind selbstfruchtbar. Aus der unscheinbaren Blüte im Frühjahr reifen zum Sommer die süßlichen, Vitamin C - haltigen Früchte heran, die direkt verzehrt oder für den Belag auf Obsttorten oder im Fruchtquark oder Obstsalat Verwendung finden.

Neben der koreanischen Zwergmaulbeere Mulle bieten wir in unserem Shop ebenfalls die Weiße Maulbeere und die Schwarze Maulbeere an.
Maulbeerbäume gehören zu den zukunftsträchtigen Klimagehölzen. Sie sind ausgesprochen trockenheitsresistent und robust gegenüber Schädlingen und Pilzen. Als Forstpflanze gegen den Klimawandel kann sie in Mischkulturen ideal mit angepflanzt werden.

 

 

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 Die Maulbeere - Morus nigra

 süßmilde, saftige Frucht - Baum oder Großstrauch mit brombeerähnlichen Früchten

Maulbeeren gehören, wie die Feigen zur Familie der Maulbeergewächse. Obwohl ursprünglich aus den gemäßigten und subtropischen Regionen der Nordhalbkugel stammend, verbreiteten sie sich zunächst in wärmeren Regionen Europas, hielten dann auch Einzug in Mittel- und Nordeuropa. Maulbeerbäume oder Sträucher sind wüchsige Pflanzen, die über 10 Meter hoch werden können. Das auffallende an den Maulbeerbäumen sind die brombeerähnlichen Früchte, die sich zum Sommer hin an der Pflanze bilden.  Sind diese richtig reif, können sie leicht gepflückt und direkt verzehrt werden.

Als Zierbäume sind Maulbeeren häufig in Parks oder Botanischen Gärten anzutreffen. Kultursorten finden hingegen inzwischen in Plantagen und den heimischen Hausgärten regen Einzug. Als strauchförmig gezogene Pflanzen können sie gut beerntet werden und bei zu starkem Wachstum durch kräftigen Rückschnitt im Höhenwachstum begrenzt werden. An warmen, windgeschützten Standorten fühlen sich Maulbeerbäume am wohlsten. Auf einem lockeren, frischen, tiefgründigen Boden, der zudem noch nährstoffreich und kalkhaltig ist, gedeiht die Maulbeere am besten und bringt dann auch zuverlässigen Fruchtertrag hervor. Maulbeerbäume sind sommergrüne, laubabwerfende Bäume oder Sträucher, die wie heimische Laubbäume das Laub über Winter komplett abwerfen.

Die in Mitteleuropa am verbreitetsten und bekanntesten Arten sind die weiße Maulbeere (Morus alba), die schwarze Maulbeere (morus nigra) und die rote Maulbeere (Morus rubra). Die schwarze Maulbeere gehört zu der hier am häufigsten verbreiteten Kultursorte. Die kleiner und kompakte Sorte Morus acidosa Mulle erweist sich als äußerst gute, sehr frostharte Fruchtsorte.

Maulbeeren sind selbstfruchtbar. Aus der unscheinbaren Blüte im Frühjahr reifen zum Sommer die süßlichen, Vitamin C - haltigen Früchte heran, die direkt verzehrt oder für den Belag auf Obsttorten oder im Fruchtquark oder Obstsalat Verwendung finden.

Neben der koreanischen Zwergmaulbeere Mulle bieten wir in unserem Shop ebenfalls die Weiße Maulbeere und die Schwarze Maulbeere an.
Maulbeerbäume gehören zu den zukunftsträchtigen Klimagehölzen. Sie sind ausgesprochen trockenheitsresistent und robust gegenüber Schädlingen und Pilzen. Als Forstpflanze gegen den Klimawandel kann sie in Mischkulturen ideal mit angepflanzt werden.

 

 

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